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OVB-online/ 279 Buskinder geschult

279 Buskinder geschult

Nach dem theoretischen Unterricht ging es zur Schulung an den Bus. stn
© OVB

Waldkraiburg/Ampfing – Bei verschiedenen Busschulen wurden die Kinder der sieben fünften Klassen der Realschule Waldkraiburg und des Gymnasiums mit drei der fünften Klassen trainiert.

Harald Jungbauer, Jugendverkehrserzieher der Dienststelle Waldkraiburg, Karin Schenk (Vorsitzende Sicherer Schulweg), Astrid Sperlich, und Anja Stephan von „sicherer Schulweg e.V.“ und Christa Pollak, Haltestellenaufsicht an der Franz- Liszt-Straße sowie Martin Grübl von der RVO Regensburg schulten dabei die Kinder, wie man sich am und im Bus richtig verhält.

Den Schülern wurde der Sinn der Grundregeln verständlich gemacht. Dabei ging es zum Beispiel um den Überhang und Schwenkradius der ein- und ausfahrenden Busse.

Vor allem auf das Ausschwenken des Hecks bei der Abfahrt von Dreiachsern wurde hingewiesen, weshalb es wichtig ist, einen Mindestabstand von einem Meter zur Bordsteinkante hin einzuhalten.

Sind Begrenzungslinien angebracht, so gilt es, hinter Gelb zu warten, um einen Gehbereich für die aussteigenden Schüler noch vor der Markierung, im sicheren Abstand zu den Bussen zu ermöglichen.

Die toten Winkel vor, hinter sowie seitlich der Busse konnten die Kinder selber vom Fahrersitz aus erforschen. Beim richtigen Einsteigen wird der Schulranzen vor dem Körper getragen. Überlange Riemenbänder sind aus Sicherheitsgründen zu kürzen. Ein optimaler Abstand von einer Armlänge zum Vordermann wäre wünschenswert.

Die Fliehkräfte, die bei einer Vollbremsung auf die Fahrgäste einwirken, wurden anhand einer Bremsung demonstriert. Mit welchen Folgen man zu rechnen hat, wenn ein Kinderfuß unter ein Busrad gerät, wurde mit aufgestellten Pylonen verdeutlicht.

Dass man die Fahrbahn erst dann quert, wenn der Bus die Bucht verlassen hat, sollte eine Selbstverständlichkeit sein, so Jungbauer.

Am Ende der Veranstaltung wurde daran appelliert, die Inhalte der Schulung auch in die tägliche Praxis umzusetzen und den jüngeren und auch älteren Jahrgängen, die in den vergangenen Jahren keine praktische Unterweisung erhielten, ein gutes Beispiel zu sein. stn

 

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