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OVB-online/ Wenn das Lieblingslied durchfällt

Wenn das Lieblingsbild durchfällt

Vier der fünf Jurymitglieder besprechen die drei besten Aufnahmen der Kategorie „Architektur“ (von links): Hans Dirschl vom Fotoclub Braunau, Elke Keiper von der städtischen Galerie, Georg Meling vom Fotoclub Kraiburg und Fotokünstler Matthias Ettinger von Kwerbild. Nicht auf dem Bild ist Redakteurin Andrea Klemm von den Waldkraiburger Nachrichten. kla
Vier der fünf Jurymitglieder besprechen die drei besten Aufnahmen der Kategorie „Architektur“ (von links): Hans Dirschl vom Fotoclub Braunau, Elke Keiper von der städtischen Galerie, Georg Meling vom Fotoclub Kraiburg und Fotokünstler Matthias Ettinger von Kwerbild. Nicht auf dem Bild ist Redakteurin Andrea Klemm von den Waldkraiburger Nachrichten. kla © OVB

Waldkraiburg – Geometrie, Winkel, Perspektiven, mathematische Formen und Figuren – Mathematik hat auch eine schöne Seite und man findet sie nicht nur im Klassenzimmer: Dieser Gedanke liegt einem Fotowettbewerb zugrunde, den das Gymnasium Waldkraiburg im Rahmen eines P-Seminars organisiert hatte und der nun in einer Ausstellung im Cinewood Kinocenter seinen Abschluss findet.

Heute, Donnerstag, findet dort um 18 Uhr die Vernissage statt. Die Jury, bestehend aus Hans Dirschl vom Fotoclub Braunau, Elke Keiper von der städtischen Galerie, Georg Meling vom Fotoclub Kraiburg, Fotokünstler Matthias Ettinger von Kwerbild sowie Redakteurin Andrea Klemm von den Waldkraiburger Nachrichten, kürt die besten Fotografieren der Kategorien Licht/Lichtphänomene, Street/Lifestyle, Architektur und Natur. Auf die jeweils Besten warten Preise. Mitmachen konnte jeder: Schüler, Lehrer, Eltern, Fremde, Freunde. Einsendungen kamen aus der ganzen Region. 60 Werke werden ausgestellt.

Das P-Seminar der Q12 diente der Berufs- und Praxisorientierung, wie Lehrerin Christine Kreck erklärte. Die Ausstellung wurde von A bis Z von den zehn Abiturienten aufgezogen: von der Ausschreibung, der Festlegung der Kategorien der Plakat- und Flyergestaltung, der Sponsorengewinnung, der Druckaufträge, die Planung der Ausstellungsfläche und so weiter.

„Das sollte die Teamarbeit und den Umgang mit Menschen fördern“, so Kreck. Bei der Jurybesprechung wurde deutlich, dass die Schüler manche Einsendungen nicht den passenden Kategorien zugeordnet hatten oder sie diese genauer hätten definieren müssen.

Interessant ist auch, dass das Lieblingsbild der Schüler bei der Jury durchfiel. In der Jury ging es aufgrund der heterogenen Zusammensetzung der Mitglieder recht lebhaft bei einzelnen Entscheidungen zur Sache.

Während für die einen die Motivwahl und die Idee praktisch unwichtig waren und die technische Umsetzung im Vordergrund stand, bewerteten die anderen umso mehr pfiffige Ideen und stimmungsvolle Bilder.

Das fanden die Schüler sehr spannend, mit so vielen unterschiedlichen Methoden der Herangehensweise hatten sie eigenen Angaben zufolge nicht gerechnet. Auch nicht damit, wie viel Arbeit in so einer Ausstellung steckt, schmunzelt ihre Lehrerin. kla

 

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