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OVB-online/ Egg-Race am Gymnasium

EGG RACE AM GYMNASIUM

Parade der Wettkampf-Maschinen

Unter den Augender Jury der Physiklehrer um Stephan Christlmeier (Mitte) brachten die Teams ihre „Maschinen“ an den Start. mün

© OVB

Das Publikum hatte sein Vergnügen an der kurzweiligen Parade origineller Wettkampf-Maschinen: Sieben fantasievoll gefertigte, dabei durchaus ästhetisch und fragil wirkende Konstruktionen waren beim Tüftlerwettbewerb „Egg Race“ am Gymnasium Waldkraiburg am Start.

Waldkraiburg – Zum 14. Mal fand am Gymnasium Waldkraiburg der „Egg-Race“- Wettbewerb statt. Gleich nach den Veranstaltungen des Tages der offenen Tür konnten dessen Besucher den Wettkampf in der Dreifachturnhalle verfolgen. Wieder hatten Väter und Großväter mit Töchtern und Söhnen, diesmal aber auch eine Lateinlehrerin des Gymnasiums wochenlang daran gearbeitet, die Ausschreibung zum Wettbewerb möglichst kreativ und wirkungsvoll umzusetzen.

Die Herausforderung war, aus selbst gewählten Materialien ein Gefährt zu bauen, das eine 200 Gramm-Erdnussdose mit Hilfe der in einer Ein-Liter-Wasserflasche gespeicherten Energie möglichst weit transportieren konnte. Die Bauhöhe des Fahrzeugs durfte dabei zwei Meter nicht überschreiten.

Die Jury, Physiklehrer unter der Leitung von Stephan Christlmeier, rief die Teilnehmer nach Startnummern auf, die Fahrzeuge setzten sich einzeln in Bewegung und schließlich wurde die zurückgelegte Strecke vermessen. Die Bandbreite der Ergebnisse war beträchtlich: Die geraden oder auch kurvigen Strecken lagen zwischen einem halben Meter und über 20 Metern. Schließlich standen die drei Sieger fest: Alissa Jona errang zusammen mit ihrem Großvater mit einer Strecke von 21,80 Metern den ersten Preis, Stephan Pöppel erhielt zusammen mit seinem Vater mit 20,33 Metern den zweiten Preis. Der dritte Preis für eine Entfernung von 11,76 Meter fiel an Max Kleiner, seinen Vater und die Mitschülerin Svenja Neumann.

Inge Schnabl, Dritte Bürgermeisterin, lobte Fleiß und Einfallsreichtum aller Teilnehmer und überreichte im Namen von Bürgermeister Pötzsch die Preise von 20, 30 und 50 Euro für die Platzierten.

Den traditionellen Kreativpreis für das originellste Gefährt, vergeben von Kunsterzieher Christoph Gemander, erhielten Daniela und Andreas Rappensberger. Dr. Helmut Rochlitz vergab im Namen des Elternbeirats Kinogutscheine als Trostpreise.

 

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