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OVB-online/ Unsere besten Abiturienten

Jonathan Steffani (1,0): Eigentlich hatte sich Jonathan Steffani schon für ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der OJC (Offensive Junger Christen), einer christlichen Gemeinschaft, beworben.

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Jetzt könnte ihm ein Super-Abitur dazwischen kommen. Der 19-Jährige (schriftliche Prüfung: Physik, mündlich: Englisch, evangelische Religion) hätte einige Punkte liegen lassen können, noch immer hätte es für 1,0 gereicht. Damit ist er Anwärter fürs Maximilianeum. Nur sechs bis acht Stipendienplätze werden jedes Jahr in einer Prüfung unter einigen Hundert 1,0-Abiturienten vergeben. Als Studienfächer favorisiert der Ampfinger Mathematik oder Physik. hg

 

Jessica Söder (1,1): „1,2 war mein Ziel.“ Einen Notenschitt von 1,1 hat Jessica Söder geschafft.

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Die 18-jährige Kraiburgerin hat die dritte schriftliche Prüfung in Französisch, die beiden Kolloquien in Geschichte/Sozialkunde und Musik gemacht und fand das Abi anspruchsvoller als die vorangegangenen Klausuren. Jetzt will sie Medizin oder Psychologie studieren, am liebsten in Regensburg. „Ich habe ein Praktikum in der Pathologie gemacht, das fand ich toll. Irgendwas mit Medizin war schon immer mein Wunsch.“ Und weil sie fürs Studium ein bisschen Geld braucht, arbeitet sie wie schon während der Schulzeit bei einem asiatischen Lieferdienst. hg

 

Sabrina Linsmaier (1,1): „Ganz in Ordnung“ fand Sabrina Linsmaier die Abiprüfungen, die sie mit 1,1 abgeschlossen hat.

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„In den Kolloquiumsfächern musste man ein bisschen was tun.“ Evangelische Religionslehre und Biologie hatte die 18-jährige Waldkraiburgerin für die mündliche Prüfung ausgewählt, Englisch als drittes schriftliches Fach. „Jetzt studiere ich in Augsburg Geografie. Später würde ich gerne Umweltwissenschaft studieren.“ Da tut sich ein breites Berufsfeld bei Ämtern oder Firmen auf. Ganz untätig war sie auch nach der Prüfung nicht. „Als AK-Leiterin war ich für die Abi zeitung zuständig. Da war noch einiges zu tun.“ hg

 

Nicole Feichtgruber (1,1): „Die Vorbereitung war relativ stressig, vor allem in Mathe“, sagt Nicole.

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Der Stress hat sich bei einer Gesamtnote von 1,1 gelohnt für die 18-Jährige aus Schönberg, die als drittes schriftliches Fach Englisch und als Kolloquiumsfächer Geografie und Musik gewählt hatte. Jetzt will die sportliche Abiturientin, die gerade mit den VfL-Damen in die Fußball-Bezirksoberliga aufgestiegen ist, ein halbes Jahr ins Ausland, „vermutlich nach Australien“. Und danach strebt sie ein Studium in molekularer Medizin in Regensburg an, um später vielleicht in der Forschung oder bei einem Pharmaunternehmen zu arbeiten. hg

 

Dominik Stolz (1,2): Englisch und Geografie waren die mündlichen Abiturfächer, Informatik das dritte schriftliche Fach von Dominik Stolz, der die Note 1,2 erreichte.

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„Ich hatte den großen Vorteil, dass mir Informatik privat sehr viel Spaß macht. Deshalb war das Lernen nicht wirklich schlimm“, erzählt der 18-Jährige aus Kraiburg, der schon mit zwölf, 13 Jahren zu programmieren anfing. Jetzt geht es zum Informatikstudium nach München. „Mal schauen, wohin das dann führt. Ich habe schon überlegt, was in Richtung Forschung zu machen oder ein Start-up-Unternehmen zu gründen. Das ist in der Szene ja weit verbreitet.“ hg

 

Pia Weiner (1,2): „Es war schon viel Lernstoff, ich hab relativ viel gemacht, aber es hat Spaß gemacht.

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Dass es so gut wird, war eine Überraschung“, sagt Pia Weiner zu ihrem 1,2-Abitur. Die 18-Jährige aus Ampfing hatte Englisch als drittes schriftliches Fach neben Deutsch und Mathe gewählt, Biologie und Geografie fürs Kolloquium. Jetzt freut sie sich auf ein halbes Jahr in Neuseeland, wo sie an einem „Demi Pair“-Programm teilnimmt. Halbtags arbeitet sie bei einer Gastfamilie als Au-pair und macht dazu einen Sprachkurs. Und danach studiert sie „was im naturwissenschaftlichen Bereich, Biologie, Medizin, Raumfahrttechnik.“ hg

 

Oliver Jacobsen (1,2): Er ist erst 17 und hat als zweitjüngster Schüler des Jahrgangs einen der besten Abschlüsse geschafft.

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Oliver Jacobsen aus Mettenheim, der für die dritte schriftliche Prüfung das Fach Informatik und für die beiden mündlichen Prüfungen Englisch und evangelische Religionslehre gewählt hatte.

Jetzt möchte er Informatik in München studieren, am liebsten an der TU, um später in der Informatikbranche, zum Beispiel in der Softwareentwicklung zu arbeiten. In seiner Freizeit beschäftigt sich der 17-Jährige gerne mit seinen beiden Hunden. hg

 

Aktualisiert ( Samstag, den 01. Juli 2017 um 06:43 Uhr )  

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